Was kostet ein Elektrogerät im Betrieb? Leistung und Laufzeit eingeben.
Tragen Sie Ihre Werte ein und starten Sie die Berechnung.
Formel und Hinweise anzeigen
Alle Beträge sind gerundete Orientierungswerte. Prüfen Sie das Ergebnis mit Ihrer Rechnung beziehungsweise einem Messwert.
So verwenden Sie den Stromkosten für Haushaltsgeräte
Tragen Sie Ihre tatsächlichen Vertrags- und Verbrauchswerte ein. Voreinstellungen sind lediglich Rechenbeispiele. Das Ergebnis wird direkt im Browser aktualisiert und dient als Orientierung.
Rechenweg und Einordnung
Der Rechner verbindet Verbrauch beziehungsweise Bedarf mit dem von Ihnen angegebenen Preis. Grundgebühren, Steuern oder technische Verluste werden nur berücksichtigt, wenn dafür ein eigenes Feld vorhanden ist. Einzelheiten zu Einheiten und Rundung finden Sie in unserer Methodik.
Häufige Fragen
Ist das Ergebnis verbindlich?
Nein. Maßgeblich sind Zählerstände, Vertragsunterlagen, Abrechnungen und technische Messwerte.
Werden meine Eingaben gespeichert?
Die Berechnung erfolgt lokal im Browser. Das Werkzeug versendet die eingegebenen Werte nicht.
Welchen Preis soll ich verwenden?
Nutzen Sie den Arbeitspreis Ihres aktuellen Vertrags. Bei Vergleichsrechnungen können Sie alternative Preise einsetzen.
Watt und Laufzeit richtig eingeben
Die Leistung finden Sie am Typenschild, in technischen Daten oder – bei schwankenden Geräten besser – mit einem geeigneten Energiekostenmessgerät. Der Rechner setzt voraus, dass Leistung und Laufzeit denselben Betriebszustand beschreiben.
kWh = Watt ÷ 1.000 × StundenKosten = kWh × Strompreis
Beispiel
Ein 120-W-Gerät läuft an 220 Tagen jeweils drei Stunden: 120 ÷ 1.000 × 3 × 220 = 79,2 kWh. Bei 0,40 €/kWh sind das 31,68 Euro. Ein zusätzlicher Standby-Verbrauch wird als eigenes Szenario gerechnet.
Bei regelnden Geräten
Kühlschrank, Klimaanlage, Computer, Waschmaschine oder Heizgerät nehmen nicht über die ganze Nutzungszeit dieselbe Leistung auf. Verwenden Sie den gemessenen kWh-Wert eines vollständigen Zyklus oder eine durchschnittliche Leistung. Die maximale Anschlussleistung mal Gesamtdauer ist häufig nur eine zu hohe Obergrenze.
- Minuten zuerst durch 60 teilen.
- Cent pro kWh vor der Multiplikation durch 100 teilen.
- Saisonale Geräte nur mit echten Nutzungstagen rechnen.
- Mehrere Modi – Aktiv, Idle, Standby – getrennt berechnen und addieren.
Das Ergebnis umfasst keinen Tarifgrundpreis und keine Anschaffungs- oder Wartungskosten. Weitere Einordnung steht im Ratgeber Was kosten 1.000 Watt pro Stunde?.