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Warmwasserkosten-Rechner

Energiebedarf und Kosten für warmes Wasser im Haushalt berechnen.

Tragen Sie Ihre Werte ein und starten Sie die Berechnung.

Formel und Hinweise anzeigen

Alle Beträge sind gerundete Orientierungswerte. Prüfen Sie das Ergebnis mit Ihrer Rechnung beziehungsweise einem Messwert.

So verwenden Sie den Warmwasserkosten-Rechner

Tragen Sie Ihre tatsächlichen Vertrags- und Verbrauchswerte ein. Voreinstellungen sind lediglich Rechenbeispiele. Das Ergebnis wird direkt im Browser aktualisiert und dient als Orientierung.

Rechenweg und Einordnung

Der Rechner verbindet Verbrauch beziehungsweise Bedarf mit dem von Ihnen angegebenen Preis. Grundgebühren, Steuern oder technische Verluste werden nur berücksichtigt, wenn dafür ein eigenes Feld vorhanden ist. Einzelheiten zu Einheiten und Rundung finden Sie in unserer Methodik.

Häufige Fragen

Ist das Ergebnis verbindlich?

Nein. Maßgeblich sind Zählerstände, Vertragsunterlagen, Abrechnungen und technische Messwerte.

Werden meine Eingaben gespeichert?

Die Berechnung erfolgt lokal im Browser. Das Werkzeug versendet die eingegebenen Werte nicht.

Welchen Preis soll ich verwenden?

Nutzen Sie den Arbeitspreis Ihres aktuellen Vertrags. Bei Vergleichsrechnungen können Sie alternative Preise einsetzen.

Wassermenge, Temperatur und Verluste trennen

Die Rechnung ermittelt zunächst die benötigte Wärme des Wassers. Der Temperaturhub ist Warmwassertemperatur minus Kaltwassertemperatur. Durch Division durch den Gesamtwirkungsgrad wird daraus die eingesetzte Energie.

kWh = Liter × Temperaturhub × 0,001163 ÷ Wirkungsgrad

Beispiel

60 Liter, 28 Kelvin und 90 Prozent Wirkungsgrad ergeben 2,17 kWh. Bei 0,40 €/kWh sind das 0,87 Euro reine Energiekosten. Frisch- und Abwasser werden zusätzlich aus Litern ÷ 1.000 mal örtlichem m³-Preis berechnet.

System passend wählen

Beim Durchlauferhitzer sind Speicherverluste meist nicht relevant, bei zentralen Speichern und Zirkulation dagegen schon. Verwenden Sie einen Gesamtwirkungsgrad nur, wenn klar ist, welche Verluste er einschließt. Gas-, Fernwärme- und Strompreise dürfen nicht ausgetauscht werden.

  • Durchfluss mit Eimer und Stoppuhr messen.
  • Duschdauer und Häufigkeit realistisch erfassen.
  • Hygiene- und Verbrühungsschutz nicht einer Sparzahl unterordnen.
  • Speichertemperatur nur fachgerecht und nach geltenden Vorgaben ändern.

Die Modellrechnung kann von Zähler und Abrechnung abweichen, wenn Leitungs-, Speicher- oder Erzeugungsverluste fehlen. Vertiefung: Warmwasserkosten im Haushalt.