EEnergiekostenKlarKosten einfach verstehenKosten berechnen

Standby-Kostenrechner

Versteckte Standby-Kosten aller Geräte im Haushalt sichtbar machen.

Tragen Sie Ihre Werte ein und starten Sie die Berechnung.

Formel und Hinweise anzeigen

Alle Beträge sind gerundete Orientierungswerte. Prüfen Sie das Ergebnis mit Ihrer Rechnung beziehungsweise einem Messwert.

So verwenden Sie den Standby-Kostenrechner

Tragen Sie Ihre tatsächlichen Vertrags- und Verbrauchswerte ein. Voreinstellungen sind lediglich Rechenbeispiele. Das Ergebnis wird direkt im Browser aktualisiert und dient als Orientierung.

Rechenweg und Einordnung

Der Rechner verbindet Verbrauch beziehungsweise Bedarf mit dem von Ihnen angegebenen Preis. Grundgebühren, Steuern oder technische Verluste werden nur berücksichtigt, wenn dafür ein eigenes Feld vorhanden ist. Einzelheiten zu Einheiten und Rundung finden Sie in unserer Methodik.

Häufige Fragen

Ist das Ergebnis verbindlich?

Nein. Maßgeblich sind Zählerstände, Vertragsunterlagen, Abrechnungen und technische Messwerte.

Werden meine Eingaben gespeichert?

Die Berechnung erfolgt lokal im Browser. Das Werkzeug versendet die eingegebenen Werte nicht.

Welchen Preis soll ich verwenden?

Nutzen Sie den Arbeitspreis Ihres aktuellen Vertrags. Bei Vergleichsrechnungen können Sie alternative Preise einsetzen.

Nur unnötige Leerlaufzeit rechnen

Geben Sie die gemessene Leistung im Ruhe-, Bereitschafts- oder Schein-Aus-Zustand ein. Ziehen Sie aktive Nutzungsstunden von 24 ab, damit sie nicht doppelt gezählt werden.

kWh/Jahr = Watt ÷ 1.000 × Standby-Stunden/Tag × 365

Beispiel

7 Watt für 19 Stunden täglich ergeben 48,5 kWh pro Jahr. Bei 0,40 €/kWh sind das 19,42 Euro. Eine Gerätegruppe kann gemeinsam gemessen werden, sofern die aktive Nutzung und Abschaltmöglichkeit zusammenpassen.

Nicht blind ausschalten

Router mit Telefonie, Alarmtechnik, medizinische Geräte, Kühlung, Aufzeichnungen und notwendige Updates können Dauerbetrieb benötigen. Prüfen Sie Anleitung und Funktion. Ein Smart Plug oder eine beleuchtete Steckdosenleiste hat eigenen Verbrauch; die Steuerung lohnt sich energetisch nur, wenn sie weniger benötigt als die vermiedene Last.

  • Niedrige Wattwerte über längere Zeit messen.
  • Automatischen Ruhemodus zuerst sinnvoll einstellen.
  • Netzwerk-Standby und normalen Standby unterscheiden.
  • Nach der Maßnahme erneut messen.

Das Umweltbundesamt erläutert Leerlaufverluste. Praktische Priorisierung finden Sie im Ratgeber Standby-Verbrauch erkennen.